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Projekte nach themenbereich
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Gelingensfaktoren sozial-ökologischer Transformation
Um die Herausforderungen rund um Klimakrise und Energiewende zu bewältigen, sind neben technologischen Lösungen auch Veränderungen gesellschaftlicher Praktiken nötig. Dieses Projekt erforscht: Unter welchen Voraussetzungen werden Verhaltensänderungen möglich? Wie haben konkrete „Change Agents“ Wandel bewirkt? Die Erkenntnisse fließen in Empfehlungen ein, wie die Politik die erforderlichen Rahmenbedingungen gestalten kann. -
ÖGUT-Responsible Investment Standard (RIS)
Wie können Unternehmen und Kapitalanlagesellschaften ihr Kapital nachhaltiger veranlagen? Eine Antwort ist der ÖGUT- Responsible Investment Standard basic (ÖGUT-RIS), der in Kooperation mit der Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung (rfu) und weiteren Stakeholdern entwickelt wurde. -
Nachhaltigkeitszertifizierung der betrieblichen Vorsorgekassen und Pensionskassen
Auch für das Berichtsjahr 2024 haben sich acht betriebliche Vorsorgekassen der ÖGUT-Nachhaltigkeitsprüfung unterzogen: Sieben Auszeichnungen in Gold und eine in Silber zeugen eindrucksvoll vom kontinuierlichen Engagement dieser Kassen auf dem Gebiet der nachhaltigen Veranlagungen. -
Etablierung von Circular Economy Hubs in Armenien und Moldawien
Im Rahmen von EU4Green Recovery East unterstützt die ÖGUT lokale Stakeholder in Armenien und Moldau bei der Entwicklung und Etablierung nationaler Circular Economy Hubs. In Kooperation mit Impact Hub Vienna und Thinkubator fokussieren die Aktivitäten auf den Aufbau von relevanten Kapazitäten, die Pilotierung von Projekten und den Netzwerkaufbau.
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Geschlechtergleichstellung und Inklusion in der Umstellung auf saubere Energie in Südostasien
ÖGUT unterstützt das Clean Energy Ministerial (CEM) bei der Stärkung des Engagements in Südostasien durch die Förderung von Geschlechtergleichstellung und Inklusion in der Umstellung auf saubere Energie. Das Projekt umfasst einen regionalen Workshop zur Weitergabe von Erkenntnissen aus der Equal-by-30-Initiative sowie die Entwicklung einer praxisorientierten Toolbox mit regionsspezifischen Maßnahmen und Beispielen für politische Entscheidungsträger:innen und Stakeholder. -
Ablaufplanung, Moderation und Dokumentation der Fachkonferenz „Nachhaltigkeit trifft Medizin und Gesundheit: Kreislaufwirtschaft als Zukunftsmodell“
Im Auftrag der Gesundheit Österreich GmbH (Kompetenzzentrum Klima und Gesundheit, Abteilung Klimaneutralität und nachhaltige Transformation) hat die ÖGUT den Ablaufplan für die halbtägige Fachkonferenz „Nachhaltigkeit trifft Medizin und Gesundheit: Kreislaufwirtschaft als Zukunftsmodell“ entworfen und die Veranstaltung moderiert und dokumentiert.
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Klimastrategie Burgenland 2040 - Partizipative Prozessbegleitung
Die ÖGUT begleitet als Subauftragnehmerin der Österreichischen Energieagentur den partizipativen Prozess der Überarbeitung der burgenländischen Klimastrategie und betreut die inhaltliche Erweiterung der Strategie um Kreislaufwirtschaft, Klimawandelanpassung und Biodiversität. -
Biodiversität in der Finanzbranche
Der Verlust der biologischen Vielfalt betrifft uns alle – er gefährdet unsere Lebensgrundlagen ebenso wie die Stabilität von Wirtschaft und Finanzsystem. Mit diesem Projekt soll die Integration von Biodiversität in den Finanzsektoren Österreichs, Deutschlands, Italiens und Tschechiens sowie letztendlich in ganz Europa vorangebracht werden. -
Klimarisikoanalyse für KMU
Das Projekt hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, eigenständig eine Klimarisikoanalyse zu erstellen und daraus praktische Vorteile zu gewinnen – nicht nur, um Berichtspflichten zu erfüllen, sondern um das Unternehmen wirklich zu stärken und zukunftsfähiger auszurichten. -
Quantitative Analyse von Barrieren und Bedürfnissen unterrepräsentierter Gruppen in Energiegemeinschaften - EQUAL
Welche Motivationen und Herausforderungen beeinflussen die Teilhabe von Frauen* und unterrepräsentierten Personen an der Energiewende und die Nutzung digitaler Angebote in diesem Zusammenhang? Im Projekt EQUAL wird dazu eine quantitative Analyse durchgeführt und damit eine Forschungslücke adressiert, die zum Thema „Herausforderungen für strukturell unterrepräsentierter Gruppen in der Energiewende“ nach wie vor besteht.