Projekt

IEA User-Centred Energy Systems - Empowering all: Gendergleichstellung für die Energiewende

Die bisherigen Arbeiten im Projekt haben gezeigt, dass in Ländern mit höherem Einkommenslevel, der Frage der inklusiven Energie(technologie)nutzung wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Im Rahmen des Folgeprojektes wird ein Befragungsinstrument entwickelt, um Genderaspekte bei der Energienutzung besser verstehen zu können. Der Fokus liegt dabei auf schwer zu erreichenden Energienutzer:innen (z.B. ältere alleinstehende Frauen mit Migrationshintergrund, unzureichend vernetzte Personen). Weiteres werden Hilfestellungen zur inklusiven Technologieentwicklungen erarbeitet. Der österreichische Beitrag hat darüber hinaus zum Ziel, die internationale Arbeit zu unterstützen, österreichische Spezifika zu bearbeiten und die internationalen Forschungsergebnisse für die nationale Umsetzung zugänglich zu machen.

Hintergrund:

Das Energietechnologienetzwerk der Internationalen Energieagentur (IEA) fördert den weltweiten Austausch zum Thema Erneuerbare Energien. Rund 6.000 Expert:innen aus 54 Ländern arbeiten in insgesamt 38 Technologieprogrammen, den sogenannten „Technology Collaboration Programmes" (TCPs), zusammen. Das nationale Programm „IEA-Forschungskooperation" ermöglicht österreichischen Expert:innen die aktive Teilnahme an diesem Netzwerk.

Dieses Projekt wird im Rahmen der IEA-Forschungskooperation im Auftrag des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie durchgeführt.

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