Projekt

IEA User-Centred Energy Systems - Empowering all: Gendergleichstellung für die Energiewende

Ziel des Projektes ist es länderspezifische Empfehlungen für integrative Energiestrategien auszuarbeiten. Das betrifft politische Interventionen sowie Technologieentwicklungen. Dafür werden Forschungsarbeiten und Best Practices über den Zusammenhang von Gender & Energie gesammelt, die nationale Energie(förder)politik nach Genderaspekten analysiert, die Pilotierung und Adaption eines Bewertungstools für den Vergleich nationaler Energiepolitik in Bezug auf Gender Aspekten unterstützt, ein Factsheet zur inklusiven Technologieentwicklung erstellt und getestet sowie Genderanalysen von einem Energietechnologieentwicklungsprojekt und zur Nutzung der Energieversorgung durchgeführt.

Die nationalen und internationalen Forschungsergebnisse werden im Rahmen einer nationalen Kommunikationsstrategie an Stakeholder*innen kommuniziert. Zudem zielt das Projekt auf den Erfahrungs- und Wissensaustausch mit dem Internationalen Forschungsteam und „IEA Clean Energy, Education and Empowerment (C3E) TCP" ab.

Hintergrund:

Das Energietechnologienetzwerk der Internationalen Energieagentur (IEA) fördert den weltweiten Austausch zum Thema Erneuerbare Energien. Rund 6.000 Expert*innen aus 54 Ländern arbeiten in insgesamt 38 Technologieprogrammen, den sogenannten „Technology Collaboration Programmes" (TCPs), zusammen. Das nationale Programm „IEA-Forschungskooperation" ermöglicht österreichischen Expert*innen die aktive Teilnahme an diesem Netzwerk.

Teilen

auf Google+ teilen auf Facebook teilen auf Twitter teilen auf LinkedIn teilen