© Kurz Hoerbst

Projekt

Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit

Der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit zeichnet hervorragende Leistungen von BauherrInnen, ArchitektInnen und FachplanerInnen aus, die anspruchsvolle Architektur und ressourcenschonende Bauweise verbinden.

Ausgangssituation

Das BMNT (vormals BMLFUW) als vergebende Stelle des Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit beauftragte 2006 die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) gemeinsam mit Univ.Prof. Roland Gnaiger von der Kunstuniversität Linz im Rahmen der Klimaschutzinitiative klimaaktiv mit der Durchführung des Preises. Im Kern dieser Kooperation zwischen klimaaktiv und der Kunst Universität Linz steht die Verbindung von anspruchsvoller Architektur und Nachhaltigkeit.

Die Rolle der ÖGUT

Die ÖGUT ist für die Ausschreibung und Abwicklung des Staatspreises zuständig und fungiert als Einreich- und Koordinationsstelle. Sie begleitet und koordiniert den gesamten Prozess von der Ausschreibung und Einreichphase über die Bestellung der Jury, die Vorbewertung der eingereichten Projekte, die Jurysitzungen und Juryreise, die Gestaltung und Redaktion des Staatspreismagazins bis hin zur Preisverleihung im Rahmen einer feierlichen Gala. Unterstützt wird sie dabei wie in den Vorjahren auch 2019 von der Kunstuniversität Linz und der pulswerk GmbH, einem Tochterunternehmen des Österreichischen Ökologie-Instituts.

Projektleitung ÖGUT

Franziska Trebut

ProjektmitarbeiterInnen ÖGUT

Inge Schrattenecker

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