Einladung

Stakeholderdialog Biobased Industry „Bioraffinerien und Kreislaufwirtschaft“

Das BMK lädt in Kooperation mit dem Fachverband der chemischen Industrie (FCIO) zum Stakeholderdialog Biobased Industry ein. Aktuelle Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten aus der FTI-Initiative „Produktion der Zukunft" und dem Bio-Based Industries Joint Undertaking werden präsentiert.

Die Transformation in Richtung Bioökonomie leistet einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele und bietet große Chancen, die österreichische Wertschöpfung zu stärken. Die Biobasierte Industrie ist der Teilbereich der Bioökonomie, der die Rohstoffverarbeitung im Fokus hat und den gesamten Wertschöpfungsprozess vom biogenen Rohstoff bis zum fertigen Produkt umfasst. Die Entwicklung einer Bioökonomie wird einerseits stark von technologischen und ökonomischen Aspekten als auch von Fragen hinsichtlich der ausreichenden Verfügbarkeit von nachwachsenden Rohstoffen bestimmt. Da auch nachwachsende Rohstoffe nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen, sind auch diese möglichst effizient und vollständig zu verwerten und so weit als möglich im Kreislauf zu führen. Bioraffinerien sind ein Schlüssel zum Aufbau nachhaltiger Wertschöpfungskreisläufe in einer nachhaltigen Bioökonomie.

Ein Rohstoff für Bioraffinierien mit viel Potenzial ist Lignozellulosische Biomasse. Anton Friedl und Martin Miltner von der TU Wien werden in ihrem Einführungsvortrag aktuelle Bioraffineriekonzepte vorstellen und einen Einblick in die Lignozellulose-Bioraffinerie an der TU geben.

Insgesamt erwarten Sie neueste Entwicklungen in Industrie und Forschung, unter anderem aus der Forschungsinitiative Produktion der Zukunft und dem Bio-based Industries Joint Undertaking.

Nähere Informationen, Programm und Anmeldung

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