News

09.01.2012

Neue Generalsekretärin für die ÖGUT: Mag.a Gerlinde WIMMER

„Umwelt- und Energiekompetenzen ausbauen, mehr Werthaltigkeit in der Ökonomie“

Anfang Jänner hat Mag.a Gerlinde Wimmer (46) die Agenden als ÖGUT-Generalsekretärin übernommen. Die studierte Betriebswirtin war zuletzt in leitender Position beim Versicherungsunternehmen Skandia Holding AG tätig und startet nun einen neuen Karriereabschnitt.

12.12.2011

Ausschreibung zum Staatspreis2012 Umwelt- und Energietechnologie gestartet

Der einzige Staatspreis in Österreich, der von drei Ministerien gemeinsam vergeben wird, unterstreicht die Bedeutung der österreichischen Umwelt- und Energietechnologie - sowohl für die Wirtschaft als Wachstumsmotor, als auch für Umwelt-, Energie-, Ressourcen- und Forschungspolitik. Einreichungsfrist: Freitag, den 03. Februar 2012.

11.12.2011

NÖ Energiefahrplan 2030

Im November beschloss die Niederösterreichische Landesregierung und der Landtag den NÖ Energiefahrplan. Der Expertenentwurf dieses Strategiepapiers wurde von der ÖGUT erarbeitet. Nähere Informationen und Download.
06.12.2011

ÖGUT-Jahresempfang und Umweltpreisverleihung

Am 5. Dezember wurden im Rahmen des ÖGUT-Jahresempfangs und vor der festlichen Kulisse des Raiffeisen Forum die Nominierten und PreisträgerInnen des 26. Umweltpreises geehrt. Vor knapp 400 BesucherInnen verliehen ÖGUT-Präsident Rene Alfons HAIDEN, ÖGUT-Generalsekretär Herbert GREISBERGER sowie VertreterInnen der Sponsoren die Urkunden und Preisgelder an die besten Projekte aus dem Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit.

30.11.2011

Themenworkshop Haus der Zukunft in der Praxis: "Zukunftsfähige Siedlungs- und Stadtentwicklung"

Mehr als 50 TeilnehmerInnen kamen am 29. November zum "Haus der Zukunft"-Themenworkshop in die aws – Austria Wirtschaftsservice. Die Veranstaltung war Teil der Workshop-Reihe Haus der Zukunft in der Praxis, in der praxisrelevante Forschungs- und Entwicklungsergebnisse aus "Haus der Zukunft" vorgestellt und mit PraktikerInnen diskutiert werden.
17.11.2011

Stadtentwicklung als bürgerschaftliche Aufgabe

Die ÖGUT-Beteiligungsexpertinnen Martina Handler und Lisa Purker referierten am 10. November 2011 in Berlin bei einer Tagung des Deutschen Instituts für Urbanistik über die Erfahrungen mit Beteiligung in Österreich, über gute Beispiele und Entwicklungsbarrieren.
17.11.2011

Seminar mit Jim Rough zu Dynamic Facilitation und Wisdom Council

Jim Rough entwickelte die Methoden Dynamic Facilitation und Wisdom Council, um die demokratische Grundhaltung, Selbstorganisation und Eigenverantwortung in einem Gemeinwesen zu stärken. Von 15.-17. Februar 2012 veranstaltet die ÖGUT ein Seminar mit Jim Rough. Um Anmeldung wird ersucht.
16.11.2011

Macht mehr direkte und partizipative Demokratie die Politik zukunftsfähig?

ÖGUT-Expertin Martina Handler und Claudine Nierth (Mehr Demokratie e.V.) zeigten am 4. November in einem Workshop im Hub Vienna Wege zur Revitalisierung der Demokratie auf.

Österreichische Gesellschaft
für Umwelt und Technik
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Tel +43.1.315 63 93
Fax +43.1.315 63 93-22

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Die ÖGUT ist Gründungsinstitut der ÖGNB - Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen.

ÖGNB

Fachkongress: Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien

Herausforderungen und Lösungsansätze einer ressourceneffizienten Wirtschaftsentwicklung

Anlässlich der Verleihung des „Staatspreises für Umwelt- und Energietechnologie“ findet am 22.05.2012  erstmals der Fachkongress „Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien“ statt, der gemeinsam vom Lebensministerium (BMLFUW) und Wirtschaftsministerium (BMWFJ) veranstaltet wird.

Informationen zur Veranstaltung finden sie hier.

BauZ! – Kongress „LÜFT!“ am 16./17. Februar 2012 in Wien

Am BauZ!-Kongress 2012 „LÜFT!“ – Lüftungs- und Haustechniksysteme, Energieeffizienz, Innenraumluftqualität, Behaglichkeit – wird die sich vielleicht am schnellsten entwickelnde und umstrittenste Komponente moderner Bauten im Mittelpunkt stehen.

Climate Austria

Die Climate Austria Berechnung ermöglicht jeder/m BürgerIn und auch jedem Unternehmen, die eigenen CO2 Emissionen zu berechnen und freiwillig eine entsprechende Kompensationszahlung zu leisten, die in CO2 einsparende Umweltprojekte fließt.

www.climateaustria.at