News

22.05.2013

Austrian Sustainability Reporting Award (ASRA) ausgeschrieben!

Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) zeichnet mit dem ASRA am 26. November 2013  österreichische Unternehmen aus, die die Forderung nachhaltig zu wirtschaften vorbildlich umgesetzt und in ihrem Nachhaltigkeitsbericht transparent dargestellt haben. Die ÖGUT ist Mitveranstalterin des ASRA.
21.05.2013

Nachhaltigkeitszertifizierung der betrieblichen Vorsorgekassen und Pensionskassen

Ende April 2013 fand das Hearing der betrieblichen Vorsorge- sowie Pensionskassen im Rahmen der jährlichen ÖGUT-Nachhaltigkeitszertifizierung statt. Die Ergebnisse finden Sie jetzt online!
16.05.2013

Business-Kooperationen für hochwertige EFH-Sanierungen

Im Rahmen des kürzlich gestarteten, dreijährigen EU-Projekts „COHERENO – Collaboration for housing nearly zero-energy renovation“ erarbeitet die ÖGUT gemeinsam mit acht weiteren Forschungsinstitutionen aus fünf europäischen Ländern innovative Geschäftsmodelle, die auf branchen- und unternehmensübergreifender Zusammenarbeit basieren und dazu beitragen sollen, die Marktnische der „Nearly Zero-Energy Buildings“-kompatiblen Sanierungen in Richtung eines Massenmarktes zu erweitern.
13.05.2013

Energieversorgung von Siedlungen – Synergie durch Vernetzung

Der nächste „Haus der Zukunft“-Themenworkshop zur Energieversorgung von Siedlungen findet am 5. Juni 2013 in der aws statt. Es werden Highlights und Fortschritte aus drei zukunftsweisenden Stadtentwicklungsprojekten – aspern Die Seestadt Wiens, Energy City Graz Reininghaus und Stadtwerk Lehen in Salzburg – vorgestellt.
07.05.2013

B2B-Einkaufsgruppe für Österreichs Gemeinnützige erfolgreich gegründet

Ende April fand der Kick-Off Workshop zur Gründung der „Einkaufsgruppe NGO-NPO-Austria“ im Sitzungssaal der Organisation 4-Pfoten statt. Gründungsmitglieder sind neben der ÖGUT Global2000 und die Energie- und Umweltagentur Niederösterreich.
30.04.2013

Projekt Bewusstseinsregion - Ergebnispräsentation

Mit dem Wissen um die Vergangenheit in die Zukunft blicken und eine gemeinsame Vision für die Region entwickeln – das war das Motto eines intensiven Austausches in den letzten Monaten. In von der ÖGUT durchgeführten Ideenwerkstätten nach dem Prinzip der „BürgerInnen-Räte“ haben Menschen aus den Gemeinden Mauthausen, Langenstein und St. Georgen, ausgewählt nach dem Zufallsprinzip, viel Kreativität in die Zukunft ihrer Region investiert.
29.04.2013

klima:aktiv mobil startet Förderungsoffensive: „Sanierung Fahrradparken“

Die ÖGUT ist im Rahmen von klima:aktiv mobil als Beraterin för die Umsetzung von CO2-Einsparungsmaßnahmen im Gebäudebezogenen Mobilitätsbereich tätig. Im Rahmen dieser Tätigkeiten kann nun auch eine neue Förderung für die Sanierung von Fahrplatzparkplätzen angeboten werden!
Die Förderung beträgt pro Abstellplatz 200 Euro bzw. 400 Euro in Verbindung mit einer E-Ladestation.
22.04.2013

Partizipation bei internationalen Architekturprojekten

Auf Einladung von Architektur ohne Grenzen sprach ÖGUT-Beteiligungsexpertin Martina Handler am 09. April 2013 in der ig-architektur zu qualitätvoller kooperativer Planung: Was sind die Herausforderungen insbesondere bei Kooperationsprojekten im Ausland? Wie kann ein Beteiligungsprozess gestaltet werden und welche Faktoren tragen zum Gelingen von Beteiligung bei?

Österreichische Gesellschaft
für Umwelt und Technik
Hollandstraße 10/46
A-1020 Wien
Tel +43.1.315 63 93
Fax +43.1.315 63 93-22

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Die ÖGUT ist Gründungsinstitut der ÖGNB - Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen.

ÖGNB

Highlights der Energieforschung

21. Mai 2013: Im Dachsaal der Urania werden im Rahmen der ganztägigen Veranstaltung nationale und internationale Highlights aus den Forschungsergebnissen aus dem Bereich  "Systemintegration von Wärme und Strom in zukünftigen urbanen Systemen" präsentiert. Die Veranstaltung des bmvit wird mit Unterstützung der ÖGUT organisiert. ÖGUT-Expertin Claudia Dankl wird den Themenschwerpunkt "Energiesysteme in der Stadt der Zukunft" moderieren.

Climate Austria

Die Climate Austria Berechnung ermöglicht jeder/m BürgerIn und auch jedem Unternehmen, die eigenen CO2 Emissionen zu berechnen und freiwillig eine entsprechende Kompensationszahlung zu leisten, die in CO2 einsparende Umweltprojekte fließt.