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Projekt

Klimastrategie Burgenland 2040 - Partizipative Prozessbegleitung

Partizipative Prozessbegleitung

Die partizipative Prozessbegleitung der Burgenländischen Klimastrategie 2040 beinhaltet zunächst ein Stakeholder-Mapping sowie einen detaillierten Vorschlag zu Ablauf und Methodik der Beteiligung von Stakeholdern. Weiters wird bereits zu Beginn des Projekts die Einbindung der burgenländischen Jugendlichen in Form der seit 2019 stattfindenden Jugendklimakonferenz grob geplant.

Nachdem Struktur und Aufbau der Gesamtstrategie und des jährlichen Fortschrittsberichts festgelegt wurden, werden auch die notwendigen Arbeitsgruppen für die Maßnahmenentwicklung definiert und es wird geklärt, welche Stakeholder jeweils in die Tätigkeit der Arbeitsgruppen einbezogen werden müssen.

Aktuell sind für den partizipativen Prozess der Klimastrategie-Überarbeitung folgende Meilensteine geplant:

  • Öffentlicher Stakeholder-Dialog I – Q1 2026
  • Arbeitsgruppen zur Maßnahmenentwicklung – Q2&3 2026
  • Jugendklimakonferenz – Q4 2026
  • Öffentliche Online-Konsultation – Q1 2027
  • Öffentlicher Stakeholder-Dialog II – Q1/2 2027

Wie in partizipativen Prozessen üblich und für den Erfolg ausschlaggebend, findet zu allen Arbeitsschritten eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber statt.

Inhaltliche Erweiterung der Strategie um Kreislaufwirtschaft, Klimawandelanpassung und Biodiversität

Zusätzlich zur Konzeption und Durchführung des partizipativen Prozesses zeichnet die ÖGUT für die Maßnahmenerarbeitung in den Themenfeldern Kreislaufwirtschaft, Klimawandelanpassung und Biodiversität verantwortlich. Die Ergebnisse der von der ÖGUT in diesen Bereichen betreuten Arbeitsgruppen sind die Basis für die entsprechenden Kapitel in der Klimastrategie Burgenland 2040, die von der ÖGUT finalisiert werden.

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