Gerhard Bayer

Experte am Wort

Gerhard Bayer über Anergienetze im Magazin des Österr. Städtebunds

Anergie ist jene Wärme, die nicht warm genug ist, um sie direkt zum Heizen zu verwenden, aber mit einer Wärmepumpe nutzbar gemacht wird. Sie kann aus dem Erdboden, der Luft oder durch Abwärme gewonnen werden. Von Anergienetzen spricht man, wenn mehrere Häuser die Wärmequellen gemeinsam nutzen und dabei Überschüsse und Mangel gegenseitig ausgleichen.

In seinem Beitrag geht Gerhard Bayer auch auf bereits umgesetzte Anergienetze ein, wie jenes im „SMART Block Geblergasse" in 1170 Wien. Derzeit sind außerdem drei Anergienetz-Startzellen in Wien und Linz in Vorbereitung, die durch das Projekt „AnergieUrban – Leuchttürme" begleitet wurden.

„Anergienetze können als neue Infrastruktur von privaten Unternehmen oder aber auch von Gemeinden errichtet und betrieben werden", so Bayer im Magazin des Österr. Städtebundes.

Den gesamten Beitrag können Sie im ePaper nachlesen (Seiten 20/21): https://www.staedtebund.gv.at/ePaper/oegz-2023-02/index.html#p=21

Ergänzend dazu empfehlen wir den Bericht zum Download über rechtliche, organisatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Anergienetze mit Erdsonden im urbanen Raum anhand konkreter Pilotprojekte (herausgegeben vom Projektteam ÖGUT, GBA, TU Wien, zeininger architekten. Mit Unterstützung von BMK, Stadt Wien – MA20 Energieplanung, Österr. Städtebund)

Teilen

auf Google+ teilen auf Facebook teilen auf Twitter teilen auf LinkedIn teilen per RSS teilen