SDG Watch Austria

Die Agenda 2030 als Kompass aus der COVID-19-Krise: Warum die Gesundheitskrise eine neue Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpolitik fordert

SDG Watch Austria lädt herzlich ein zum Österreichischen SDG Online Event.

COVID-19 stellt weltweit nicht nur Versorgungsstrukturen auf die Probe, die Pandemie verdeutlicht außerdem bestehende soziale und ökonomische Ungleichheiten und ökologische Probleme, die in engem Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung stehen. Die 2015 beschlossenen UN Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) setzen bereits an vielen der Ursachen und verstärkenden Faktoren der derzeitigen Krise an (z.B. Biodiversitätsverlust und Klimawandel) und thematisieren jene Probleme, die durch Bewältigungsmaßnahmen vermehrt zum Tragen kommen (z.B. ungleiche Bewertung von Arbeit, krisenanfällige Wirtschaftsmodelle).

Nach der Eröffnung durch Bundesministerin Leonore Gewessler sollen in Impuls-Vorträgen und einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen ExpertInnen sowie VertreterInnen der Zivilgesellschaft einerseits die Wechselwirkungen zwischen „Gesundheit und Wohlergehen" (SDG 3) und anderen SDGs aufgezeigt werden – insbesondere in Bezug auf Ungleichheiten, Klimawandel und nachhaltiges Wirtschaften. Andererseits soll das Potenzial der Agenda 2030 als Kompass aus der Pandemie anhand praktischer Lösungsansätze beleuchtet werden.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

Zur Veranstaltungs-Website

SDG Watch Austria ist eine zivilgesellschaftliche Plattform mit beinahe 200 Mitgliedsorganisationen, daruner auch die ÖGUT, die sich für die Verwirklichung der Agenda 2030 und der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) in Österreich einsetzt. Unterstützt wird die Plattform von ÖKOBÜRO – Allianz der Umweltbewegung, AG Globale Verantwortung, der Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) sowie dem EU-Umweltbüro.

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