Liebe Leserin, lieber Leser,
Mitte Juli endet die Einreichfrist für den ÖGUT-Umweltpreis, genauer am Montag, den 13. Juli. Insgesamt vergeben wir Preisgelder in Höhe von EUR 40.000.
Wir freuen uns auf Ihre Projekte und Initiativen und auf Lebensläufe innovativer Frauen* aus der Umwelttechnik! Hier finden Sie alle Infos zur Einreichung - melden Sie sich gerne bei unserem Umweltpreis-Team, sollten Sie Fragen haben: umweltpreis@oegut.at
Viele Grüße,
Monika Auer und Stephan Renner
(Geschäftsleitung ÖGUT)
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Neues Lernformat zur Kreislaufwirtschaft für Volks- und Mittelschulen in Wien und Niederösterreich
Sortieren, schreddern, mit der Spritzgussmaschine zu etwas Neuem verarbeiten: Im Projekt "Loop it!" erleben Schüler:innen an Volks- und Mittelschulen am Beispiel Kunststoff Kreislaufwirtschaft zum Angreifen. Die ÖGUT entwickelt dafür gemeinsam mit der FH Wiener Neustadt, dem Biokunststoff-Pionier NaKu und dem Recyclingunternehmen Metran ein über ein Semester angelegtes Workshopkonzept und vergibt zehn Zuschüsse zu je 1.000 Euro an Bildungseinrichtungen, die mitmachen. Das Projekt läuft bis April 2028 in Wien und Niederösterreich und wird im Rahmen des FFG-Programms Talente regional vom BMIMI gefördert.
Zum Projekt
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ÖGUT-Umweltpreis 2026: Noch bis 13. Juli einreichen!
Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Partizipation und herausragende Frauen* in der Umwelttechnik – das sind die Schwerpunkte unseres renommierten Nachhaltigkeitspreises, den wir mittlerweile zum 39. Mal vergeben. Nutzen Sie die Gelegenheit! Mit insgesamt EUR 40.000 honorieren wir Personen, Projekte und Initiativen.
Infos zum ÖGUT-Umweltpreis und Ausschreibungsunterlagen
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Maßgeschneiderte Beteiligung bei Windkraft-Projekten für Gemeinden in Niederösterreich
Windkraftprojekte gelingen leichter, wenn die Bevölkerung rechtzeitig eingebunden wird. Welches Format dafür das richtige ist, hängt stark von der Situation in der jeweiligen Gemeinde ab. Die ÖGUT bietet in Kooperation mit der eNu, der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ, niederösterreichischen Gemeinden ab sofort eine geförderte Erstberatung, um den passenden Beteiligungsweg zu finden.
Zum Newsbeitrag
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Kreislaufwirtschaft in Österreich auf Kurs: Zweiter Fortschrittsbericht zeigt sinkenden Ressourcenverbrauch
Der von der Bundesregierung beschlossene und nun veröffentlichte zweite Fortschrittsbericht zur österreichischen Kreislaufwirtschaftsstrategie zeigt eine positive Entwicklung: Der Ressourcenverbrauch ist rückläufig, Ressourcenproduktivität und Zirkularitätsrate steigen. Die ÖGUT hat den Bericht gemeinsam mit Manfred Mühlberger (ETA Umweltmanagement GmbH) im Auftrag des BMLUK verfasst.
Zum Fortschrittsbericht
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ÖGUT prüft Österreichs betriebliche Vorsorgekassen. Ergebnis: sieben Mal Gold, ein Mal Silber.
Acht betriebliche Vorsorgekassen Österreichs haben sich für das Berichtsjahr 2025 freiwillig der Nachhaltigkeitsprüfung der ÖGUT unterzogen. Geprüft wurde dabei nach ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien. Die Zertifikate werden im Rahmen des ÖGUT-Jahresempfangs im Oktober 2026 verliehen.
Die Ergebnisse
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Umfrage des Programm-Teams „Klimaneutrale Stadt“: Wo suchen und finden Sie FTI-Ergebnisse?
Das Programmteam der Klimaneutralen Stadt, bestehend aus ÖGUT, FFG, SIR, austriatech und aws, möchte besser verstehen, wie Sie Forschungsergebnisse finden und nutzen. Die Umfrage dauert nur 5 Minuten – Ihre Einschätzung hilft, Angebote gezielt zu verbessern.
Zur Umfrage
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klimaaktiv mobil Webinar für Bauträger und Hausverwaltungen: Lernen von Mobilitätskonzept und Umsetzungserfahrungen in Ober-Grafendorf
9. Juli 2026, Online
Drei Jahre nach dem Erstbezug in die klimaaktiv Wohnhausanlage Ober-Grafendorf (NÖ) werfen wir einen Blick auf das Projekt – wir zeigen Ihnen, wie mit einem durchdachten Mobilitätskonzept und dessen Umsetzung die PKW-Stellplatzvorgabe am Standort in Niederösterreich reduziert werden konnte und welche Maßnahmen heute zu einer guten Nutzung aktiver Mobilität beitragen.
Insbesondere gehen wir den Fragen nach, vor welchen Herausforderungen Bauträger und Architekt:innen standen, wie die Mobilitäts-Maßnahmen heute angenommen werden und von welchen Learnings Folgeprojekte profitieren können.
Das Webinar findet im Rahmen des klimaaktiv mobil Beratungsprogramms statt, das die ÖGUT gemeinsam mit dem ÖIR unter der Leitung von HERRY Consult im Auftrag des BMIMI durchführt.
Die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenlos.
Zur Anmeldung
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Raus aus Öl und Gas. Die Technik ist gelöst – jetzt zählt die soziale Dimension
Für fossilfreies Heizen in der Stadt müssen noch einige soziale, rechtliche und organisatorische Fragen geklärt werden. ÖGUT-Geschäftsführer Stephan Renner zeigt im Magazin LEBENSART, wie das gelingen kann.
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Wie sich Versicherungen an den Klimawandel anpassen. Eine Analyse der ÖGUT im Magazin BUSINESSART
Nur rund ein Viertel der Klimaschäden in Europa ist versichert, und die Versicherbarkeit verschlechtert sich weiter. Die ÖGUT-Sustainable-Finance-Expertinnen Susanne Hasenhüttl und Katharina Muner-Sammer zeigen, wie die Branche bei Zeichnungspolitik, Kapitalanlage und Transformationsbegleitung gegensteuern kann.
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Warum die Zusammenarbeit mit Bürger:innen Gemeinden stärkt
Bei Bürger:innenbeteiligung denken viele zunächst an die Kosten und übersehen dabei die vielen Vorteile. Durch das Engagement von Bürger:innen können kommunale Leistungen aufrechterhalten und Gemeinden finanziell entlastet werden. „Gut gestaltete Beteiligung ist keine Bürde, sie ist eine wertvolle Ressource für Gemeinden“, erklärt Partizipations-Expertin Barbara Ruhsmann in Blog der ÖGUT.
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Die neue Umbaukultur: Bauen im Bestand ist heute die klügere Wahl
Inge Schrattenecker, Programmleiterin von klimaaktiv Gebäude und stv. Generalsekretärin der ÖGUT, erklärt im Magazin „Werte mit Zukunft", warum Sanieren und Weiterbauen im Bestand ökologisch wie ökonomisch die nachhaltigere Wahl sind.
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Zirkulärer Holzbau in Österreich: Potenziale und Hemmnisse bis 2050
Derzeit wird nur rund ein Prozent des bei Abbrüchen anfallenden Holzes wiederverwendet, dabei könnte zirkulärer Holzbau wesentlich zur Dekarbonisierung der Bauwirtschaft beitragen. Veronika Reinberg, Kreislaufwirtschaftsexpertin der ÖGUT, und Georg W. Reinberg (Architekturbüro Reinberg ZT) fassen die Ergebnisse der Studie „HolzKreislauf – Lösungsansätze für den zirkulären Holzbau in Österreich" im Magazin „Der Plan" zusammen.
Veronika Reinberg geht beim Kreislaufforum Holz am 17. September 2026 auf die Ergebnisse der Studie ein. Das Forum wird bereits zum zweiten Mal von der Holzforschung Austria organisiert, die damit einen klaren Fokus auf Kreislaufwirtschaft im Holzbau legt und eine Plattform für Best Practice und Lessons Learned bietet.
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Monika Auer moderierte das erste Stromspeichersymposium in Baden
250 Expertinnen und Experten aus der Energiebranche den Städten und Gemeinden, von Unternehmen, Verbänden und aus der Forschung diskutierten Ende Mai neue Entwicklungen im Bereich der Speichertechnologie, Netzstabilität und der Integration erneuerbarer Energiequellen.
Zum Rückblick
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Rückblicke und vertiefende Informationen
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Sustainable Finance: Aktuelle regulatorische Entwicklungen bei EU-Taxonomie und SFDR - Webinaraufzeichnung und Präsentationsunterlagen zum Download
Wie ist das Zusammenspiel der regulatorischen Entwicklungen mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Finanzprodukte? Im Rahmen der Umweltzeichenrichtlinie für Finanzprodukte UZ49 ist die Taxonomie fest verankert: Fondsanbieter sind verpflichtet, für relevante Portfolios eine Taxonomieanalyse durchzuführen. Eine hohe Taxonomiekonformität wird im Zertifizierungsprozess positiv berücksichtigt; für Themenfonds gelten mittlerweile verbindliche Mindestanforderungen. Als Extra im Webinar berichteten Umweltzeichen-zertifizierte Fondsanbieter aus der Praxis über den Umgang mit den Anforderungen der EU-Taxonomie.
Das Webinar war Teil der Reihe „Grünes Geld für grüne Investitionen" und wurde von der ÖGUT im Auftrag des BMLUK und in Kooperation mit dem VKI durchgeführt.
Zur Aufzeichnung und den Präsentationsunterlagen
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News aus klimaaktiv Gebäude
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Fachinput-Serie zu aktuellen Themen des klimaaktiv Kriterienkatalogs
Expert:innen aus dem klimaaktiv-Netzwerk präsentieren praxisnahe Beiträge zu speziellen Kriterien, Werkzeugen und Konzepten. Die Fachinputs finden monatlich bis September 2026 jeweils von 16:00 bis 17:30 Uhr online statt.
Jede Einheit wird aufgezeichnet und im Anschluss inklusive Präsentationsunterlagen zur Verfügung gestellt. Zu allen Webinaren können Sie sich ab sofort anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.
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klimaaktiv Kriterienkatalog 2026: Was ist neu?
2. Juli 2026, 14:00 - 15:30 (online)
Sie bekommen direkt vom klimaaktiv-Kernteam einen kompakten Überblick über die wichtigsten Änderungen im Kriterienkatalog 2026 sowie Erläuterungen der Hintergründe der Aktualisierungen. Die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenlos.
Zur Anmeldung
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Members-Corner: News der ÖGUT-Mitglieder
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Exklusiv für ÖGUT-Mitglieder: 20% Ermäßigung bei der Anmeldung zur Renewables Materials Conference
22.-24. September 2026, Siegburg/Köln und online
Die RMC ist die weltweit führende Veranstaltung zum Thema erneuerbare Kohlenstoffwirtschaft und präsentiert die neuesten Fortschritte und Perspektiven in den Bereichen Bioökonomie, CCU und Recycling im Hinblick auf die Defossilisierung von Chemikalien und Materialien.
Für den Rabatt-Code schreiben Sie bitte an julia.petschinka@oegut.at
Das finale Programm wurde kürzlich veröffentlicht.
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Checklisten und Ideenvorschläge zu altersgerechten Gemeinden: Projekt „Paradies“ des Klimabündnis Österreich
Im Projekt „PARADIES“ entwickelten ältere Menschen, ihre Angehörigen und Gemeindevertreter:innen Ideen für eine altersgerechte Gemeinde. Entstanden sind einfache, umsetzbare Lösungen für Gemeinden.
Zu den Materialien
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ClimateLab veröffentlicht Abschlussbericht zum Innovationsprogramm „Bauteilwiederverwendung“
Der Bericht fasst die Erkenntnisse, Ergebnisse und Lösungsansätze aus den vertiefenden Interviews, Fokus-Workshops, der Matchmaking-Veranstaltung, dem Industry Circle und der Recherche von bereits etablierten Lösungen zusammen.
Zum Abschlussbericht (pdf)
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BNE-Sommerakademie des Forum Umweltbildung zu Empathie mit Mensch, Planet, Zukunft, 19. - 21. August 2026
Nähere Informationen
Brigitte-Bierlein-Frauenpreis: Bis Ende Juli 2026 können Kandidatinnen vorgeschlagen werden
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Forschungskooperation Internationale Energieagentur (IEA) – Ausschreibung 2026
Nähere Informationen
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