Stärkung von regionalen Produkten: Analyse und Erarbeiten von Umsetzungsvorschlägen für die Nachhaltigen Wochen 2005
Im Rahmen der Projektinitiative „Nachhaltige Wochen 2004“ wurde das Label-Programm „Leitlinie zur STÄRKUNG DER REGIONALITÄT“ erarbeitet. Darin wurden bestehende Label bzw. Marken aufgenommen, die als Basis das AMA Gütesiegel und die Region bzw. das geographische Gebiet ausweisen, in dem das Lebensmittel produziert/angebaut und weiterverarbeitet wird. Das Hauptkriterium in der Auswahl der Label bzw. Markenzeichen lag darin, die deklarierten Produkte klar einer Region zuordnen zu können. Dafür ist es notwendig, eine geographische Region – namentlich - im Label zu erkennen. Damit wurde angenommen, dass die Zuordnung der Produkte zur entsprechenden Region für KonsumentInnen ermöglicht wird.
Für die „Nachhaltigen Wochen 2005“ wurden zur Schärfung des Begriffs der Regionalität bzw. regionaler Produkte im Sinne eines „nachhaltigen Produkts“ 3 halbtägige moderierte Workshops durchgeführt, in denen das dynamische Feld der Regionalität mit einer ExpertInnenrunde diskutiert wurde.
Gemeinsam wurde eine Definition von regionalen Produkten für die Nachhaltigen Wochen 2005 erarbeitet, die von einer breiten Akzeptanz der österreichischen AkteurInnen (Lebensmitteleinzelhandel, Vermarktungsinitiativen, ProduzentInnen, ExpertInnen etc.) getragen wird.
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