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Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2010

Der „Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie“ wurde 2010 zum zweiten Mal vergeben. Drei Ministerien lobten den Preis gemeinsam aus und unterstreichen damit seine Bedeutung. Die Unternehmen der österreichischen Umwelt- und Energietechnologie hatten damit die Möglichkeit, Innovationskraft und Marktpräsenz zu signalisieren, ihre Position zu stärken und Vorbildwirkung zu entfalten.

Bei der Preisverleihung am 4. Februar 2010 im Palais Ferstel in Wien wurden die Nominierten und Staatspreisträger in den Kategorien Umwelt & Klima, Energie & Effizienz und Foschung & Innovation ausgezeichnet.

Die Preisübergabe erfolgte durch Lebensminister Niki Berlakovich, durch die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium Christine Marek und durch den Generalsekretär des Technologieministeriums Herbert Kasser.

Staatspreis in der Kategorie "Umwelt & Klima"

Diese Auszeichnung erging an die Andritz Hydro GmbH für das Projekt  "Chievo Dam Hydromatrix® Project", eine aus der Schleusenkammer entfernbare Matrixturbine für den breiten, flexiblen und umweltschonenden Einsatz in der Wasserkraft.

Die Preise überreichte in dieser Kategorie Bundesminister Niki Berlakovich (bmlfuw).

Nominiert wurden in dieser Kategorie

  • "der Wasserwirt"
  • E-Werk Wels und Stadtgemeinde Laakirchen
  • TBB-Consulting

Staatspreis in der Kategorie "Energie & Effizienz"

Der Staatspreis in dieser Kategorie ging an das traditionsreiche Familienunternehmen OCHSNER Wärmepumpen GmbH für eine markante Effizienzsteigerung bei Luft-Wärmepumpen.

Die Preise überreichte in dieser Kategorie Staatssekretärin Christine Marek (bmwfj).

Nominiert wurden in dieser Kategorie:

  • Häusermann GmbH
  • Telekom Austria
  • ÖEAG

Staatspreis in der Kategorie "Forschung & Innovation"

Mit der Entwicklung einer neuen Produktionstechnologie für Photovoltaik, die diese Technik deutlich verbilligen und damit konkurrenzfähig machen kann, punktete das junge Unternehmen crystalsol bei der Jury.

Die Preise in dieser Kategorie überreichte Generalsekretär Herbert Kasser (bmvit).

Nominiert wurden in dieser Kategorie

  • Austrian Institute of Technology
  • Rhomberg Bau GmbH
  • Windhager Zentralheizung Technik GmbH

Ecolinx-Sonderpreise

Als Auszeichnung der jungen Plattform "Ecolinx" wurde der Ecolinx-Sonderpreis an zwei Preisträger vergeben. Die Preise überreichten Bundesministerin Christine Marek (bmwfj) und Bundesminister Niki Berlakovich (bmlfuw).

Sonderpreis "Sunlighthouse/Donau-Universität Krems"

Die Donau-Uni Krems baute (in Kooperation mit VELUX und IBO) ein Vorzeigehaus: aktuelle Technologiestandards fließen in einem durchdachten Konzept zusammen und erzeugen ein CO2-neutrales Einfamilienhaus, das optimal mit Licht versorgt wird, keine Kühlung braucht und darüber hinaus Energie erzeugt.

Sonderpreis "Photovoltaik Dachintegration/ertex Solar GmbH"

Die flexiblen, montagefreundlichen und architektonisch ansprechenden Indach-Photovoltik-Module der ertex solar erweitern den Markt für PV im Eigenheimbereich - nicht zuletzt aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Fertighausverband.

Weitere Informationen zu den Preisträgern und Nominierten inkl. Pressefotos finden Sie auf der Website www.ecolinx.com.

Österreichische Gesellschaft
für Umwelt und Technik
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