Fachdialog

Energie der Zukunft ist erneuerbar! Naturschutz – zweitrangig?

Prominente und kompetente Referenten berichten über den Stand der Dinge, über notwendige Inhalte und stehen Ihnen Rede und Antwort.

Um die aktuell global vereinbarten Klimaziele einigermaßen erreichen zu können, bedarf es vor allem einer Transformation des Energiesystems. Es geht um den Ausstieg aus der fossilen Energiewirtschaft. Aber auch die Abhängigkeiten von fossilen Rohstoffen sollen reduziert, Innovation und wirtschaftliche Entwicklung gefördert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Allerdings können die erneuerbaren Energien den aktuellen Bedarf nicht decken, der daher durch Effzienzmaßnahmen gesenkt werden muss. Erneuerbare Energie ist aber auch mit problematischen Auswirkungen auf Umwelt und Natur verbunden.

Wasserkraft ist weitgehend ausgebaut. Weitere Vorhaben sind größtenteils mit schwerwiegenden Eingriffen in die Natur verbunden. Windkraft kann von vielfältigen negativen Auswirkungen auf die Fauna (Barrierewirkung, erhöhte Mortalitätraten, ...) begleitet sein. Sie verändert das Landschaftsbild. Intensive Waldbewirtschaftung und industrielle Landwirtschaft führen zu Verlusten der Biodiversität.

Es stellt sich also die Frage, ob angesichts des großen Bedarfs an erneuerbarer Energie der Naturschutz „geopfert" werden muss.

Prominente und kompetente Referenten berichten über den Stand der Dinge, über notwendige Inhalte und stehen Ihnen Rede und Antwort. Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, mit Experten ins Gespräch zu kommen, sich aus erster Hand zu informieren und Ihre Ideen, Bedenken und Vorschläge einzubringen!

Sprecher

Dkfm. Peter Püspök
Erneuerbare Energie Österreichs, Präsident

Christoph Walder
WWF Tirol, Leiter

Mag. Franz Maier
Umweltdachverband, Präsident

Anmeldung

office@uma.or.at oder 01/216 41 20-11. Die Teilnahme ist kostenlos.

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